Die in unseren "News" enthaltenen Informationen können auch von externen Quellen stammen - sie sind dann namentlich gekennzeichnet. In diesem Fall behalten wir uns sowohl redaktionelle Kürzungen als auch Änderungen vor. Der Vorstand des Deutsch-Japanischen Friedensforums Berlin e.V. legt Wert auf die Feststellung, daß die Informationen von Externen nicht in jedem Fall die Meinung des DJF Berlin e.V. wiedergeben. Dies gilt ebenso für die Inhalte aller Websites, die mit Hilfe von Links von unserer DJF-Website aus erreicht werden. |
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Mitglieder-Versammlung des deutsch-japanischen Friedenforums Berlin e.V.am Samstag, dem 25. Februar 2012 um 17.00 Uhr wird unsere nächste Mitgliederversammlung stattfinden. Wir möchten die Möglichkeit geben, sich über aktuelle, vergangene und zukünftige Projekte des DJFs auf den neuesten Stand zu bringen. |
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Hiroshima-Nagasaki Peace Study Courses: Änderungen am Programm Es wurden Veränderungen am Programm vom Peace Study Course vorgenommen. Das neue Programm können Sie hier herunterladen. Für nähre Informationen können Sie auch die Webseite vom Hiroshima-Nagasaki Peace Study Course besuchen (http://public.beuth-hochschule.de/~hironaga/welcome.htm) |
Solidarität mit den Opfern der Havarie des Atomkraftwerks Menschen aus Fukushima berichten
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Mitglieder-Versammlung des deutsch-japanischen Friedenforums Berlin e.V. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, am Samstag, den 26. November 2011 um 17.00 Uhr wird unsere nächste Mitgliederversammlung stattfinden. Die diesjährigen Ereignisse in Japan haben auch unseren Verein und unsere Arbeit stark betroffen. Auf der Mitgliederversammlung soll deshalb die Möglichkeit gegeben sein, Informationen über den aktuellen Stand der Dinge zu erfahren. Ein wichtiger Punkt ist unser Freiwilligenprojekt, das im letzten und in diesem Zyklus stark durch das Erdbeben und seine Folgen beeinträchtigt wurden. Des Weiteren war Eugen Eichhorn zusammen mit Sebastian Pflugbeil, dem Präsidenten der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. und einem ehemaligen Freiwilligendienst leistenden auf einer drei wöchigen Symposiums-Reise durch Japan. Dabei besuchten sie unter anderem Bürgerinitiativen und Universitäten, hielten Vorträge, tauschten Meinungen aus und konnten die Situation in Japan selbst erleben. Eugen Eichhorn wird an diesem Abend von dieser Reise berichten. Wie immer bleibt natürlich die Zeit sich auszutauschen und bekannte Gesichter wieder zu sehen, sowie Ideen und Projekte zu diskutieren. Ort der Veranstaltung ist das „ökumenische Zentrum für Friedens-, Umwelt- und Eine-Welt-Arbeit e.V.“ in der Wilmersdorfer Str. 163, 10585 Berlin-Charlottenburg (http://www.oekumenischeszentrum.de/) Den vollen Text und die Tagesordnungspunkte finden Sie im angehängten Dokument. |
Akihiro Takahashi passed away. the last time. Yesterday I received the sad information that he has passed away. We will never forget Takahashi-san's marvellous smile as well as his legacy. The latter consists of some 40 paintings and his comment, in some sense a minimal comment, I received from his hands in October 2004. When we visited him at that time and told him of our first Hiroshima Nagasaki Peace Study Course he became instantaneously interested, uttering his wish to present his testimony to our students. Unfortunately he could not carry this wish out, due to continued health problems, although invited several times by the President of my university. His plan to see Vienna once again, after ending his lectures in Berlin, unfortunately failed as well. I have visited him and his beloved wife Fumie-san for several years during our annual seminar for German volunteers in Japan. And year after year our volunteers were deeply moved by his personal testimony and they gratefully received the paper cranes Fumie-san folded for them with an enormous patience. On this sad occasion I want to say simply: Takahashi-san we are so grateful for your marvellous smile and your legacy. You will have a warm place in our hearts. Berlin and Anne Jeglinski, in charge of the volunteers project at the International Youth Community Services Berlin. Professor Eugen Eichhorn |
Afghanistanprotest: Infos vom Netzwerk Friedenskooperative
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Informations- und Vortragsreise nach Japan Vom 27.09.2011 bis zum 15.10.2011 findet eine Informations- und Vortragsreise nach Japan statt. Der Anlass sind die Havarien im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi. Eine Übersicht über die Reise, mit genaueren Daten zu den Etappen, finden Sie im unten stehenden Dokument. |
Textsammlung zum Thema: 6. August - Erinnerung und Mahnung Am 6. August war, wie in den Jahren zuvor, ein weltweiter Aktionstag gegen Krieg, Atomwaffen und nukleare Teilhabe. Sie können sich hier eine kleine Sammlung von Texten zu diesem Thema herunterladen herunterladen. |
6. August - Erinnerung und Mahnung Am 6. August ist, wie in den Jahren zuvor, ein weltweiter Aktionstag gegen Krieg, Atomwaffen und nukleare Teilhabe. 66 Jahre nach den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki gebietet die Vision auf eine friedliche Welt den Verzicht auf Krieg und Atomwaffen. Wir laden Sie herzlich ein einen Tag im Namen der Erinnerung und der Mahnung zu verbringen. Weitere Informationen finden Sie auf den herunterladbaren Flyer oder Plakat. Flyer |
Stellenausschreibung der IJGD Unser Kooperationspartner IJGD haben uns folgende Stellenausschreibung geschickt. Stellenausschreibung Japan |
Einladung: Workshop Friedens- und Konfliktpraxis & Abenvorträge von Johan Galtung Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde es ist uns eine Freude, Sie und Euch über die Gründung des Galtung-Institutesin Grenzach-Wyhlen zu informieren, welches von Prof. Johan Prof. Johan Galtung wird vom 06. - 08. Mai einen Wochenendworkshop sowie zwei Abendvorträgeanbieten, zu denen wir Sie und Ihre Mitglieder recht herzlich einladen möchten. Sie haben bereits am 20. April eine Nachricht von uns erhalten und es ist uns nun eine besondere Freude, Ihnen mitteilen zu können, dass wir dank einer Zusage von Fördermitteln die Teilnahmegebühren für den Wir freuen uns, uns mit dieser Auftaktveranstaltung vorstellen zu können und hoffen, Sie in Grenzach-Wyhlen begrüßen zu dürfen, Karoline Weber Das Galtung-Institut für Friedenstheorie und -praxis lädt ein: Johan Galtung hält Workshops & Abendvorträge: 06. - 08. Mai 2011 den genauen Zeitplan finden Sie hier Wir empfehlen eine Teilnahme an beiden Tagen. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage www.galtung-institut.de Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und stehen Ihnen für inhaltlicheund organisatorische Rückfragen sehr gerne jederzeit per E-mail zur Verfügung. Die Anreise kann sowohl mit dem Auto als auch per Bahn erfolgen. Das Institut befindet sich im ehemaligen Gebäude der Regio Galerie Fark undkann vom Bahnhof aus zu Fuß erreicht werden. Eine Wegbeschreibung hierfür finden Sie hier: http://bit.ly/hQNjBW. Das Workshop-Team des Galtung-Instituts |
The Asia-Pacific Journal: Japan Focus Newsletter Greetings! Our features on the March 11 catastrophe this week focus on the high risk of radiation confronting the contract workers (Paul Jobin) and the children of Fukushima, as well as the controversy touched off by the resignation of government advisor Kosako Toshiso whose charges of failure to protect Japan's children now threaten Prime Minister Kan Naoto's struggling administration. Many of our most import articles on 3.11 appear in What's hot and they bring a diversity of sources and reports from Ground Zero in Tohoku and Tokyo. "What's hot" zeroes in on breaking stories and provides information beyond the headlines, to cast them in broader perspective. What's hot is regularly updated, at times on a daily basis, and we invite you to consult it and contribute to it. http://japanfocus.org/site/view/126 We encourage those who wish up-to-the minute coverage of the earthquake and aftermath to follow the English and Japanese coverage on the peace Philosophy http://www.facebook.com/pages/Peace-Philosophy-Centre/138024751212 More than fifteen hundred people now follow Focus through Twitter or Facebook and their numbers are growing steadily. Please consider joining them by clicking at the appropriate link on our home page: http://japanfocus.org Growing numbers of colleges and universities are subscribing to the journal for use in classes. If you or colleagues wish to incorporate Asia-Pacific We invite authors, publishers and directors to bring their books, films and events on East Asia and the Pacific to the attention of our readers. See the home page for information about presenting relevant books and films at our site and for examples of authors, publishers and filmmakers who are presenting their work at the Journal. Thanks to readers who subscribe or become sustainers of the Journal, and who order books and other items through Amazon via our website. A small portion of the sales of books and any other products purchased when accessing the Amazon site through one of the book logos on our home page go to the Journal at no cost to you. Contact Japan Focus by email at info@japanfocus.org To access our full archive with more than 2,000 articles, and to view the most widely read articles through their titles or via our index, go to: Subscription information Paul Jobin, Kamanaka Hitomi & Norma Field, APJ Editors, Kosako Toshiso, David McNeill, Ryukyu Shimpo, Okinawa Times, |
Neue Informationen zu der Spendenaktion für Japan. Hier können Sie den aktuellen Spendenaufruf herunterladen |
Lesenswertes über die in Lebensmitteln gefundene Radioaktivität |
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Nach Erdbeben, Tsunami und Atomkraftwerk-GAU in Japan
Bitte lesen und unterstützen Sie unseren Spendenaufruf für Japan hier |
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"Gyokusai - Japans Helden sterben schön" von Makoto Oda
Erstmals ist damit ein kompletter Roman von Makoto Oda, dessen Prosa-Arbeiten 42 Bände füllen sollen, in deutscher Sprache erschienen. Nähere Informationen zum Inhalt des Buches und dessen Bestellung finden Sie hier |
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Terminplan Hiroshima-Reise 19.-25. April 2010
Unter Teilnahme von Eugen Eichhorn (DJF) und Anne Jeglinski (ijgd) fand vom 19. bis 25. April 2010 in Hiroshima ein Seminar zum Thema "Voluntary Social Service Year in Japan (FSJ-I) for volunteers from Germany" statt. Nähere Informationen hierzu finden Sie hier |
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Menschen mit Interesse sind willkommen!
Das DJF führt einen auch für Interessenten offenen Jour Fixe an jedem 2. Samstag um 17 Uhr im Restaurant AREMA durch. Die Adresse ist: Birkenstraße 30, U-Bahn-Anbindung U9, Bahnhof Birkenstraße. |
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NEU bei uns! Monats-Berichte aus Japan zu Arbeit, Gesundheit und Wohlfahrt
Seit Oktober 2009 stellen wir diese deutschsprachigen Berichte auf unserer Website ins Netz. |
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NEU bei uns! Die Newsletter des Asia-Pacific Journal
Seit September 2009 stellen wir die englischsprachigen Newsletter auf unserer Website ins Netz. |
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Wichtiger neuer Link zum Hiroshima Peace Media Center
Wir möchten Sie auf einen neuen Link (siehe dort) zur hochinteressanten Website "Hiroshima Peace Media Center" aufmerksam machen, den Sie der Einfachheit halber auch direkt von hier erreichen können: http://www.hiroshimapeacemedia.jp/en/index.html |
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Oda Makoto, Beheiren and 14 August 1945: Humanitarian wrath against indiscriminate bombing (von "Japan Focus") Yuki Tanaka Introduction On 30 July, 2007, social and political critic, novelist and political activist Oda Makoto died in Japan at the age of 75. Throughout his life, he published numerous essays and more than 100 books including some thirty novels. Two of his novels, Hiroshima and Gyokusai (The Breaking Jewel), have been translated into English and dramatized for a BBC radio program and broadcast worldwide. In Japan, however, he is remembered above all as the political activist who founded and led Beheiren (Japan Peace-for-Vietnam Citizen’s Alliance), a major grassroots movement against the Vietnam War, which gained extraordinary popular support in the 1960s and 1970s. Oda was boundlessly energetic in promoting peace and democracy, and in criticizing all forms of injustice, inequality and discrimination. In the past several years, he was particularly active in the movement against reforming Japan’s peace constitution and played an important leadership role in protecting Article 9. Oda was one of inaugural members of the Article 9 Association, a nation wide civil organization established in June 2004 to campaign against the Liberal Democratic Party’s plan to abolish the pacifist clauses of Article 9 of the constitution. However, considering the current situation, in which Article 9 is step by step being eroded by state actions, Oda sought to popularize the idea of peace and non-violence through grass root movements. He called, for example, for a movement to make Japan a “Conscientious Objector Nation”. This was because of his strong belief that the constitution itself is useless without persistent popular efforts to promote peace. Shortly before his death, Oda repeatedly warned of the fact that the Nazis seized power by making the Weimar Constitution practically ineffective, for example, by enacting a law that gave the Nazis carte blanche in 1933. He claimed that this German experience teaches us how important it is for the idea of peace and non-violence to permeate nationwide if we wish to protect our peace constitution. Oda studied Greek philosophy as an undergraduate at Tokyo University between 1952 and 1957, before going to Harvard for a year on a Fulbright scholarship in 1958. His interest in Greek philosophy, in particular the origins of the idea of democracy, continued throughout his life. Classical thought strongly motivated and informed his political development. However, it was his unforgettable encounter as a young boy with the indiscriminate bombing of Osaka City in the last days of the Asia-Pacific War that most profoundly shaped his ideas and writings, and led to his deep commitment to humanitarian causes throughout his life. This paper examines the inter-relationship between his experience of U.S. aerial bombing and his philosophy as a writer and activist. Kompletter Artikel hier |
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Japan as a Plutonium Superpower (von "Japan Focus") Gavan McCormack Introduction For 60 years the world has faced no greater threat than nuclear weapons. Japan, as a nuclear victim country, with “three non-nuclear principles” (non-production, non-possession, and non-introduction of nuclear weapons into Japan) and its “Peace Constitution,” had unique credentials to play a positive role in helping the world find a solution, yet its record has been consistently pro-nuclear, that is to say, pro-nuclear energy, pro-the nuclear cycle, and, pro-nuclear weapons. This paper elaborates on Japan’s aspiration to become a nuclear state, arguing that attention should be paid to Rokkasho, Tsuruga, and Hamaoka, the places at the heart of Japan’s present and future nuclear plans, no less than to Hiroshima and Nagasaki, whose names represent the horror of its nuclear past.[1] ![]() ![]() Kompletter Artikel hier |
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Wir trauern um Makoto Oda
Mit dem folgenden Fax wurden wir vom Tod des Initiators unseres DJF informiert: From: "kotoh & company" Eugen Eichhorn hat an der Beerdigung teilgenommen. Hier zwei Dokumente von Makoto Odas letzten Aktivitäten für Menschenrechte: |
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Iccho Itoh, der Bürgermeister von Nagasaki wurde ermordet - wir trauern um einen Freund
Hier der Bericht von SPIEGEL-Online, 17.4.2007: Tokio - Bürgermeister Iccho Itoh wurde vor dem Bahnhof der südwestjapanischen Stadt von zwei Kugeln im Rücken getroffen, als er gerade im Straßenwahlkampf für die Kommunalwahl aktiv war. Fernsehbilder zeigten ihn blutverschmiert und bewusstlos. Rettungssanitäter brachten den 61-Jährigen ins Krankenhaus, wo er einen Herzstillstand erlitt. Wenige Stunden nach dem Attentat starb der Politiker. Der mutmaßliche Täter wurde kurz nach dem Anschlag festgenommen. Er gab die Tat nach Informationen des Fernsehsenders NHK zu, nannte aber kein Motiv. Der verdächtige Mann soll ein ranghohes Mitglied eines Verbrechersyndikats sein. Den Nachrichtenagenturen Jiji und Kyodo zufolge gab er an, zum Umfeld der japanischen Mafia-Organisation Yakuza zu gehören. Die amtliche Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, der 59-Jährige habe sich mit dem Bürgermeister um Aufträge für öffentliche Bauprojekte gestritten. Itoh wurde von der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) unterstützt und steht schon seit 1995 an der Spitze der Verwaltung von Nagasaki. In jüngster Zeit war er nach einem Bericht der Zeitung "Nagasaki" wegen mehrerer Skandale in die Kritik geraten. Dabei sei es um geheime Konten und die Vergabe von öffentlichen Aufträgen gegangen. Der Bürgermeister sei aber mit keinem der Vorfälle direkt in Verbindung gebracht worden. Ministerpräsident Abe sagte zu dem Vorfall: "Ich hoffe, dass die Behörden den Fall gründlich untersuchen und die Wahrheit herausfinden." In Japan, wo strenge Waffengesetze gelten, sind bewaffnete Angriffe selten. 1990 war jedoch der frühere Bürgermeister von Nagasaki, Hitoshi Motoshima, von Rechtsextremen angegriffen worden, nachdem er den früheren Kaiser Hirohito für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich gemacht hatte. Offener Brief des IPPNW an die Möder von Iccho Itoh hier |
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Protokoll der Mitgliederversammlung des DJF Berlin e.V. am 3. Februar 2007 Hinweis: TOP 5) behandelt die Vorbereitung zum 20-jährigen Bestehen des DJF Berlin e.V. |
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DJF-ADiA: Vorschlag für eine Zusammenarbeit mit der ijgd |
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Protokoll des Außerordentliches Treffen zur Vorbereitung der 20-Jahrfeier des DJF |
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US-Regierung gibt "Mini-Nukes" auf SPIEGEL-Online, 26.10.2005)
Bunkerknacker vom Typ GBU-28 Mehrere Jahre lang hatte US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld die Entwicklung solcher Waffen betrieben, was vor dem Hintergrund der ebenfalls von ihm entworfenen nuklearen Erstschlags-Doktrin der USA besondere Brisanz erhielt. Der politische Widerstand in Washington wurde jedoch immer größer - und hat jetzt offenbar dazu geführt, dass die Pläne für die sogenannten "Mini-Nukes" endgültig in der Schublade verschwinden. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, hat die Regierung von US-Präsident George W. Bush entschieden, keinen nuklearen "Bunkerknacker", sondern eine konventionelle Waffe mit vergleichbaren Fähigkeiten entwerfen zu lassen. Der republikanische Senator Pete Domenici habe erklärt, dass die Mittel für die Entwicklung der kleinformatigen Atomwaffe aus dem nächsten Jahresetat des zuständigen Energieministeriums gestrichen worden seien. Ein nicht namentlich genannter Regierungsbeamter habe bestätigt, dass sich die Regierung Bush auf die Entwicklung einer nicht-nuklearen Anti-Bunker-Waffe konzentrieren werde. Heftige Debatten im Kongress Im US-Senat und im Repräsentantenhaus hatte es wiederholt hitzige Debatten um die "Mini-Nukes" gegeben. Die Befürworter hatten argumentiert, dass Anführer von "Schurkenstaaten" sich selbst und ihr Waffenarsenal zunehmend in tiefgelegenen Bunkeranlagen schützten. Atomwaffen hätten in solchen Fällen das einzig glaubwürdige Drohpotential. Die Gegner sind jedoch nach wie vor der Meinung, dass die von Rumsfeld als "einsetzbar" bezeichneten Sprengköpfe den Ausbruch eines nuklearen Krieges wahrscheinlicher machten und zur Weiterverbreitung von Atomwaffen beitragen könnten. Zudem waren wissenschaftliche Studien zu dem Schluss gekommen, dass auch kleinformatige Atomwaffen Zehntausende von Todesopfern fordern können. Das US-Repräsentantenhaus hatte zuletzt sogar die bescheidene Summe von vier Millionen Dollar verweigert, die das Energieministerium für die Entwicklung der kleinen Nuklearwaffen angefordert hatte. Der Senat hatte dem Antrag dagegen zugestimmt. In den Vermittlungsgesprächen kam es nun zum Aus des Programms. "Sieg für eine vernünftigere Atompolitik" Senator Domenici ist Vorsitzender des Ausschusses, der für den Etat des Energieministeriums verantwortlich ist. Nach seinen Angaben haben sich die Vertreter der Republikaner und der oppositionellen Demokraten darauf geeinigt, die Finanzierung des Atomwaffen-Programms einzustellen. Das Verteidigungsministerium werde sich nun auf die Forschung an konventionellen Waffen konzentrieren, die ebenfalls vergrabene Ziele zerstören können, sagte Domenici. "Das ist ein wahrer Sieg für eine vernünftigere Atompolitik", sagte Stephen Young von der Union of Concerned Scientists, einer Vereinigung von renommierten Wissenschaftlern, die unter anderem für eine friedliche Nutzung der Atomenergie eintreten. Die Waffe, die das Pentagon habe entwickeln wollen, "war mehr als 70 Mal so stark wie die Hiroshima-Bombe" und hätte beispiellose Opferzahlen unter Zivilisten verursacht. Forscher der National Academy of Sciences waren zu dem Schluss gekommen, dass ein nuklearer Bunkerknacker wahrscheinlich ähnlich viele Menschen töten würde wie eine gleich starke, an der Oberfläche gezündete Atombombe. Je nach Explosionsort und Sprengkraft könnte die "Mini-Nuke" mehrere Tausend bis hin zu einer Million Menschen töten oder verletzen. Die Studie war vom US-Kongress in Auftrag gegeben worden. Die Federation of American Scientists und auch die National Nuclear Security Administration (NNSA), die innerhalb des US-Energieministeriums die Nuklearprogramme beaufsichtigt, waren zu ähnlichen Schlüssen gelangt. In einer Anhörung vor dem Kongress sagte NNSA-Chef Linton Brooks, es sei unmöglich zu verhindern, dass ein nuklearer Bunkerknacker radioaktives Material über ein weites Gebiet verstreue. Die US-Regierung habe auch niemals behauptet, "dass es möglich wäre, eine Bombe so tief in die Erde eindringen zu lassen, dass jeder Fallout verhindert würde. Ich glaube nicht, dass die Gesetze der Physik das jemals erlauben werden." |
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FURCHT VOR TERROR - Museum entfernt Modell der Hiroshima-Bombe (SPIEGEL-Online, 20.7.2005) Die Angst vor nuklearem Terror macht in den USA auch vor Museen nicht halt. Ein Modell der Hiroshima-Atombombe "Little Boy" wurde jetzt aus einer Ausstellung entfernt, weil es nach Meinung von Experten zu viele technische Details verrät.
Mehr als zehn Jahre lang stand das Modell von "Little Boy" im Bradbury Science Museum des Los Alamos National Laboratory, wo die Bombe im Rahmen des "Manhattan Project" entwickelt wurde. Doch jetzt fürchteten Sicherheitsexperten des Forschungsinstituts, die Replik könne gestohlen und als Vorlage für den Bombenbau genutzt werden. Der Nachbau wurde deshalb aus der Ausstellung entfernt. "Veränderungen in der Welt" hätten den Schritt notwendig gemacht, erklärte Museumsdirektor John Roades. Seit Montag steht ein neues, 495 Kilogramm schweres Modell der Hiroshima-Bombe im Bradbury Science Museum. In welchen Details es sich von dem früheren Nachbau unterscheide, wollte Roades nicht sagen. Es sei aber historisch genauer als der Vorgänger und würde auch Sicherheitsbedenken Rechnung tragen. Das Modell der Atombombe "Fat Man", die drei Tage nach dem Untergang Hiroshimas auf Nagasaki abgeworfen wurde, soll ebenfalls ersetzt werden. |
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Am Vorabend der UN-Konferenz zum Review des "Atomwaffensperrvertrages" in New York City
Am 2. Mai 2005 findet im "Graduate Center" - 365 Fifth Avenue (at 34th St.) - an der "City University of New York" ein Kongreß unter dem Titel "Lifting the shadow--Toward a Nuclear-Weapons-Free World" statt. Mission Statement
Mehr unter http://web.gc.cuny.edu/cepp/nuclearconference/index.htm |
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IPPNW-Jahrestreffen 2005 in Berlin
Unter der Überschrift Von Hiroshima und Nagasaki ins neue nukleare Zeitalter fand vom 11. bis 13. März 2005 das Jahrestreffen der IPPNW - deutsche Sektion - in Berlin-Friedrichshain statt. Die Veranstaltung war wieder erstklassig. Natürlich stand die große Sorge im Mittelpunkt, was wohl das Ergebnis der UN-Konferenz zum Review des "Atomwaffensperrvertrages" im Mai in New York City sein wird. Ich stelle von diesem IPPNW-Jahrestreffen ins Netz:
Eröffnungsvortrag von Horst-Eberhard Richter "Die IPPNW und das Vorbild Nelson Mandela Jürgen Schröter |
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Dr. Akiba, Bürgermeisters von Hiroshima und Präsident "Mayors for Peace", besuchte Berlin
Mit dem Drücken auf "download" erhalten Sie die Detail-Informationen des Besuch-Programms von Dr. Tadatoshi Akiba am 20./21. Januar 2005 in Berlin. |
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Post aus Japan an Eugen Eichhorn
Dear Professor Eichhorn, We are contacting you following an article appearing in the Mainichi Newspaper on 8 December 2004. The Delegation of Japan to the Conference on Disarmament has been active in the area of Disarmament and Non-Proliferation Education, and we were particularly interested to read about the various activities, including the Hiroshima-Nagasaki Peace Study Courses and the Germany-Japan Peace Forum, that you have undertaken in this area. For your information, I have attached a list of Japan's efforts in the area of disarmament and non-proliferation education (here)", as well as Ambassador Mine's statement at the UNGA First Committee in October (here). We are currently commencing preparation for the NPT Fifth Review Conference to be held in New York in May 2005, and Japan will endeavour to ensure that disarmament and non-proliferation education is attributed high importance during this Conference. If you are ever in Geneva, Ambassador Yoshiki Mine would be most pleased to meet with you. Please do not hesitate to contact me, Keiko Yanai, on +41 (0)22 717 3407 / keiko.yanai@mofa.go.jp or Cathereine Bull on +41 (0)22 717 3410 / Catherine.bull@ge-japan.ch. We look forward to future contact with you. Best regards, Keiko Yanai (Ms) |
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Der regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, schickt Grüße nach Hiroshima
Wortlaut der Grußbotschaft: "Dear colleague Dr. Akiba, I hope this message finds you well! Let me seize the opportunity of Professor Eugen Eichhorn's visit to Hiroshima to confirm once more my strong support for the Mayors for Peace and its vital issues, as expressed by you in the Hiroshima Peace Declaration on August 6, 2004, and at the World Congress of the International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW) in Beijing last week. The resolution of the European Parliament passed by an overwhelming majority in February is a really encouraging sign and an even stronger one is the U.S. Conference of Mayors' resolution, representing 1183 U. S. cities, passed by acclamation in June of this year. With respect to the essential goal "to communicate the message of the hibakusha around the world and promote the Hiroshima-Nagasaki Peace Study Course to ensure, especially, that future generations will understand the inhumanity of nuclear weapons and the cruelty of war" may I remind you of my patronage of the first Hiroshima-Nagasaki Peace Study Course in Germany at the Technische Fachhochschule Berlin (University of Applied Sciences), that took place for the first time in the summer semester 2004 and which will be continued this coming winter. Let me close with the expressions of sincere appreciation for your work in pursuit of peace and nuclear disarmament. Sincerely, Klaus Wowereit |
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Ex-Air-Force-Mann will Atombombe gefunden haben (SPIEGEL-Online, 14.9.2004) Die US-Regierung prüft Berichte, wonach vor der US-Küste eine Atombombe gefunden wurde. Die Waffe soll Uran und Sprengstoff enthalten, jedoch keinen Plutoniumkern. Sie war bei einem Flugzeugunglück vor 46 Jahren verloren gegangen. Washington - Die Bombe war nach einem Bericht des Nachrichtensenders CNN verloren gegangen, als am 5. Februar 1958 über dem Atlantik zwei US-Flugzeuge zusammenstießen: Ein B-47-Bomber und ein F-86-Kampfflugzeug streiften sich über dem Meer in der Nähe des kleinen Städtchens Savannah im US-Bundesstaat Georgia. Der B-47-Bomber, der die gefährliche Fracht an Bord hatte, wurde bei dem Crash beschädigt, der Pilot versuchte dennoch, die Maschine zu landen. Nach dem dritten missglückten Landeanflug wurde der Crew schließlich die Erlaubnis erteilt, die Bombe über dem Meer abzuwerfen, heißt es in dem CNN-Bericht. Drei Monate später habe die Air Force im April 1958 dann die Suche eingestellt. Der ehemalige Air-Force-Angestellte Derek Duke behauptete nun, er habe an der mutmaßlichen Abwurfstelle mit Kollegen im Juli dieses Jahres ein großes Objekt im Meer entdeckt, das dem Bericht zufolge eine hohe Dosis Radioaktivität ausstrahle. Um nach der verlorenen Bombe zu suchen, habe man Geigerzähler und Metalldetektoren eingesetzt, berichtet CNN unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AP. Ein Sprecher der Air Force bestätigte, das verdächtige Objekt am Meeresboden werde untersucht. Es sei nur "vernünftig", die Beweisstücke, die die Gruppe gesammelt habe, genau zu betrachten, wird Sprecher Frank Smolinsky zitiert. Experten der Luftwaffe, des Verteidigungsministeriums und der Energiebehörde seien mit dem Fall betraut. Je nach Ergebnis der Untersuchung würden dann an der Fundstelle weitere Tests durchgeführt. Sollte es sich tatsächlich um die verlorene Bombe handeln, müsse geprüft werden, ob eine Bergung überhaupt in Frage komme. Einer Untersuchung zufolge, die die Air Force im Jahr 2001 in Auftrag gegeben hatte, kann die Bombe vermutlich keinen Schaden anrichten, wenn sie dort belassen wird, wo sie seit mehr als 40 Jahren ist. Hingegen besteht die Gefahr, dass der konventionelle Sprengstoff explodiere, mit dem die Bombe bestückt ist. Eine Bergung setze die beteiligten Experten einer großen Gefahr aus. Zudem würde eine Detonation schwere Umweltschäden verursachen. Dem CNN-Bericht zufolge ist die vier Meter lange Bombe mit Uran und 400 Pfund (ca. 180 Kilogramm) konventionellem Sprengstoff bestückt. Nach Angaben der Air Force war die Bombe lediglich zu Übungszwecken gedacht. Der Plutoniumkern, der für eine atomare Explosion notwendig gewesen wäre, sei aber nie eingebaut worden. Die Bombe von Savannah ist dem Bericht zufolge nur eine von vielen Atombomben, die während des Kalten Krieges verloren gingen. Allein die USA sollen 11 Nuklearwaffen vermissen. Insgesamt liegen nach Schätzungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace etwa 50 Bomben auf dem Grund der Meere. Die meisten davon stammen aus der ehemaligen Sowjetunion. |
Ab hier folgen "News" von gestern, die aber noch immer interessant sind
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Plutonium-Partikel von US-Atomwaffentests in Japan angespült
Tokio (AP) In japanischen Gewässern sind radioaktive Plutonium-Partikel entdeckt worden, die von lange zurückliegenden US-Atomwaffentests im Pazifik stammen. Wie Wissenschaftler des Nationalen Instituts für Radiologie in Tokio am Montag mitteilten, kommen die in der Bucht von Sagami gesammelten Proben vom Bikini-Atoll. Zwischen 1946 und 1958 zündeten die Amerikaner dort 66 Atombomben. Die Plutonium-Partikel seien offenbar von der Meeresströmung angespült worden, sagte Masatoshi Yamada, der Leiter des Forscherteams. Eine Gefahr für die Umwelt bestehe nicht. |
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Joseph Rotblat im "Stern" Nr. 29/2004: "Die Atomwaffen-Gefahr nimmt zu"
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Carl-von-Ossietzky-Preis an Noam Chomsky Vor zwei Jahren hat den Preis Uri Avnery erhalten, in diesem Jahr war es mit Noam Chomsky einer der weltweit bekanntesten Linksintellektuellen und Kritiker der US-Aggressionspolitik. Damit zeigt die Stadt Oldenburg, dass sie ein gutes Händchen bei der Auswahl würdiger Preisträger hat, denn der Namensgeber des Preises, Carl von Ossietzky, verpflichtet. Weitere Informationen (Laudatio, Würdigung durch das Preiskomitee) erhalten Sie/erhaltet ihr auf den beiden Internetseiten: |